Ich verwende raffinierten Zucker schon lange nicht mehr, fühle mich sehr gut damit und habe mehr Energie. Meine Alternativen sind Rosinen, Datteln, Bananen und Honig.
Industriezucker esse ich schon lange nicht mehr …. Ich versuche so gut es diesen aus meiner Ernährung zu streichen. Es gibt dafür viel Obst und wenn dann den Zucker der sowieso enthalten ist ( Milchzucker) … Das klappt ganz gut und das behalte ich auch bei ??
hi, also ich geniesse Süsse vorallem in Früchten, Datteln, rosinen und zum Süssen Kokosblütenzucker, Ahornsirup und Agavenicksaft, ab und zu geniesse ich jedoch auch ein gutes Stück Bio-Schokolade aus Fair-Trade Handel.. seit ich mich da noch mehr vom Zucker abgewandt habe, habe ich auch viel weniger Verlangen danach, selbst auf der letzten Kinder-Geburtstagsparty wo wirklich viel Auswahl an köstlichsten Torten, Muffins und sonstigem Gebäck und Süssigkeiten bereit stand, war ich sehr glücklick und vorallem genährt mit meinem Kakao-Rosinen-Bananen-Hafermilch-Shake…sehr interessant für mich, wie ich jetzt immer bewusster für mich wirklich nährende Nahrung geniessen will und kann…
Schaut mal auf mein Insta Profil Danny_SausL da poste ich aktuell gerne mal Backwerke ohne (weißen Industrie-) Zucker
Aktuell mit AhornSirup und Kokosblütenzucker gesüßte Blondies
Oder Brownies aus Kidneybohnen.
Bananenbrot nur aus der Süße von Bananen und getr. Aprikosen.
Der Verzicht auf Zucker wird mir schwer fallen, da ich schon den ersten Zucker im Kaffee zu mir nehme. 2 große Kaffee am Tag = 2 gestrichene Teelöffel Zucker plus die versteckten Zucker in den Nahrungsmitteln. Oh man, was mache ich?
Wir nehmen anstelle des weißen Zuckers Stevia. Ich hoffe das es eine gute Alternative ist ? Zusätzlich wird manchmal mit Honig, Früchten, Kokos oder Datteln gesüsst
Liebe Martina, wir empfehlen ausschließlich pflanzliche Süßungsmittel. Bei dem Thema Stevia sind wir eher vorsichtig. Verwendest du die ursprüngliche Pflanze? dann gut 🙂 diese hat neben der Süße auch noch reichtlich Bitterstoffe (ist daher nicht so süß). Verwendest du aber die im Handel üblichen Produkte, dann handelt es sich dabei um ein mit Lösungsmitteln und industrieller Labortechnik hergestelltes Isolat aus der Pflanze, wo ausschließlich der süße Geschmack extrahiert wurde. Es gibt außerdem noch keine Langzeitstudien, da diese Produkte noch nicht so lange auf dem Markt sind. Die Wirkung auf den Menschen sind noch nicht bekannt.
Alle anderen Alternativen, die du genannt hast sind super!
Ich esse ganz viel Obst verschiedenster Art … Das ist mir süß genug 🙂 hier und da mal ein bisschen Honig und bei Milchprodukten nur der Zucker der sowieso enthalten ist ( Milchzucker) ?
Ich versuche bereits meinen zuckerkonsum einzuschränken. Ist aber wirklich schwer. .. wie sieht es mit Stevia aus? Das hab ihn letztens gekauft und sachte es wäre eine gute Alternative!? Honig mag ich auch sehr gerne.
Liebe Jennifer, wir empfehlen ausschließlich pflanzliche Süßungsmittel. Bei dem Thema Stevia sind wir eher vorsichtig. Verwendest du die ursprüngliche Pflanze? dann gut ? diese hat neben der Süße auch noch reichtlich Bitterstoffe (ist daher nicht so süß). Verwendest du aber die im Handel üblichen Produkte, dann handelt es sich dabei um ein mit Lösungsmitteln und industrieller Labortechnik hergestelltes Isolat aus der Pflanze, wo ausschließlich der süße Geschmack extrahiert wurde. Es gibt außerdem noch keine Langzeitstudien, da diese Produkte noch nicht so lange auf dem Markt sind. Die Wirkung auf den Menschen sind noch nicht bekannt.
Liebes Essmedizin-Team. Könnt ihr mir einen Tip geben zur Ernährung bei Fibromyalgie? Ich hab gehört, dass Zucker hier eher kontraproduktiv ist. Wie sieht es mit Alternativen wie Stevia aus? Wir achten bereits auf unseren Zuckerkonsum. Z.B. bei selber gemachter Marmelade verwenden wir auf ein Kilo Früchte nur 300 g Zucker. Kaffee und Tee wird nicht gesüsst, ausser bei Früchtetee mach ich Honig rein. Trinke den aber selten.
Die Krankheit macht mir momentan sehr zu schaffen, vorallem die Erschöpfung. Habt ihr mir sonst noch Tips was ich beachten könnte um weniger Beschwerden zu haben? Vielleicht gibts hier jemand mit dem gleichen „Problem“. Danke schon mal!
Liebe Angelika,
Fibromyalgie ist ein sehr vielseitiges Krankheitsbild. Man kann versuchen durch die Ernährung Symptome zu verbessern (bitte immer in Absprache mit deinem Arzt). Du kannst versuchen durch Ausschlussverfahren herauszufinden was deinem Körper gut tut. Wie geht es dir z.B. wenn du 3 Wochen ganz auf Zucker verzichtest? Das gleiche gilt für Milchprodukte oder Weizen. Je hochwertiger die Ernährung umso besser für den Körper. Viel Gemüse, Kräuter, gute Öle, Fisch und hochwertige Getreide wie Hirse, Quinoa, Reis, Buchweizen und Amaranth. Eine Basische Ernährung anstreben und Säurequellen so gut es geht reduzieren. Auf gute Vitamin B Quelllen achten.
Du kannst deine Frage auch gerne in der Facebook-Community stellen – viellecht findest du ja dort jemanden, der das gleiche hat und eventuell schon Erfahrungen gemacht hat! Wir wünschen dir alles Gute!
Datteln und Honig sind tolle Alternativen. Ich versuche möglichst viel naturbelassen zuzubereiten, roh und im herkömmlichen Zustand. Schokolade mag ich am liebsten 99%/ 100%. Eine ansolute Rarität.
Verwende keinen Industriezucker, selten Bio Vanillezucker. Mache zur Zeit eine Entgieftkungskur total ohne Zucker war die beste Entscheidung für mich fühle mich total gut.Zucker fehlt mir überhaupt nicht.
Ich benutze seit 7 Jahren keinen Zucker mehr, wenn dann mal Datteln oder Banane als Austausch, sonst nix…Klar wenn man mal Essen geht ist es schwierig, weil man die Zutaten nicht kennt oder doch mal ein Brot vom Bäcker hat, aber zu Hause kommt mir sowas nicht ins Haus
Ich esse sehr gerne frisches Obst (pur, als Salat, in Naturjoghurt). Ansonsten verwende ich selten Datteln, Ahornsirup, Honig. Agavensirup habe ich ausprobiert schmeckt mir aber gar nicht.
wenn ich ohne Zucker arbeite dann nutze ich entweder Honig als Ersatz oder gar keinen Ersatz
Beim Backen nutze ich Rohrzucker/braunen Zucker … Stevia ist furchtbar und viel zu süß, andere Naturzucker (wie Birkenzucker) sind recht kostenintensiv…
Milchprodukte süße ich mit leckeren Beeren……hat aber auch Zucker, sogar Gemüse hat Zucker…..aber die sind natürlich…..darauf verzichte ich nicht…..Morgens Honig aufs Brötchen……für das Backen und Kochen, nur bei Bedarf Stevia und Xylit, Pancake mit Bananen….aber mal muss ich auch Schoki naschen Bitterschokolade dann diese…..
Zutaten
Kakaomasse*, Kokosblütenzucker* (8,00%), Kakaobutter*, Bourbon Vanille* *kontrolliert biologischer Anbau
Bitterschokolade von Rapunzel mit Kokosblütenzucker, bestelle ich im Internet…kostet 2,19Euro
Kaffee und Tee nur pur
Ich versuche so gut es geht auf Industriezucker zu verzichten! Ich verwende Erithryt, Honig, Datteln, Kokosblütenzucker und hin und wieder braunen Rohrrohrzucker. Oder einfach nur Früchte!
Ich weiche immer öfter auf Honig oder Rohrzucker aus. Hab auch schon Stevia zum süßen genommen. Werde mich damit noch mehr befassen, wie ich mehr umstellen kann.
Liebe Antonia, man kommt nicht drum herum bei Produkten die Inhaltstoffe zu lesen. Fängt man an, sich mit dem Thema zu beschäftigen wirst du aber schnell merken, dass es leichter wird!
weißen haushaltszucker verwende ich seit jahren nicht mehr. backen kann ich nicht (kein Talent), süßes mag ich nicht und schokolade ess ich nur ab 85%. wenn es was gesüßtes sein soll, nehme ich dunklen Rohrzucker oder Bananen. eventuell honig direkt vom imker
Ich kaufe schon seit Jahren keinen weißen Zucker mehr, liebe aber Kuchen, Kekse und Süßspeisen. Wenn etwas Süßes sein soll, dann nasche ich gleich nach dem Essen. Ein bis zwei Kekse zum Kaffee und das nicht täglich. Das ist sicher ein Thema das ich mir konsequenter ansehen darf.
Anstatt weißen Haushaltszucker verwende ich Honig, Datteln, Agavensirup, Kokosblütenzucker und braunen Rohrzucker – wahlweise bei Bedarf.
Getränke genieße ich vorwiegend ohne Zucker.
Seit Beginn der Challenge habe ich meinen Obstkonsum erhöht. Dadurch hat sich mein Verlangen nach Zucker in Form von Schokolade, Keksen oder Kuchen sehr reduziert. Ich esse jetzt immer vormittags und nachmittags Obst als Zwischenmahlzeit. Seither fühle ich mich besser und habe eine gut funktionierende Verdauung.
das ist die für schwierigste Herausforderung!!! ich liebe am Nachmittag Kaffee mit einem Stück Kuchen… da werd ich wohl viele Bitterstoffe brauchen ;))
Ich habe zwar Zucker zuhause, jedoch wird dieser nur für’s Backen verwendet und da immer die Hälfte der Rezeptangabe. In Zukunft versuche ich die selbstgemachten Leckerein mit pflanzlichen Alternativen zu backen, das wird zwar gewöhnungsbedürftig aber schmeckt sicher auch. Mittlerweile ist es einfacher geworden Müsli ohne Zucker zu finden, das war vor ein paar Jahren noch ganz anders, deshalb habe ich mir mein Müsli selbst zusammen gestellt.
Mein Opa predigt schon seit Jahrzehnten von den 3 weißen Giften in der Küche – Zucker, Weizenmehl, Salz.
Seit ungefähr 5 Jahren gibt es keinen weissen Zucker mehr bei uns. Stattdessen verwenden wir Honig, Ahornsirup, Datteln und gelegentlich Agavendicksaft. Schokolade haben wir anfangs 70%ige genossen und sind jetzt seit ca. einem Jahr auf 85% Kakaoanteil umgestiegen. Schwierig ist es immer wieder Senf ohne Zuckeranteil zu finden.
Ich verzichte schon seit längerem auf Zucker im Tee, „brauche“ aber ab und zu ein Stück Schokolade – oder auch manchmal mehr! Hier bin ich aber auch schon auf Schokolade mit mehr als 70% Kakaoanteil umgestellt – von dem kan nman sowieso nicht so viel essen! Teilweise ist es echt schwierig auf Industriezucker ganz zu verzichten, da sich teilweise nicht unerhebliche Mengen in Lebensmitteln „verstecken“ – da bin ich aber in letzter Zeit auch kritischer uns schaue mir die Zutatenlisten aufmerksamer an!
Weissen, raffinierten Zucker verwende ich schon seit Jahren nicht mehr.
Meine Alternativen: Datteln, Reissirup, Bananen, Honig und ganz wenig bzw selten Agavendicksaft.
ohje ohje! ich verwende zwar so gut wie keinen raffinierten Zucker, auch Tee und Kaffee trinke ich ungesüßt, aber ich LIEBE Schokolade. auch hier versuche ich dunkle Schokolade (keine Milchschoko) zu essen…aber klar Zucker ist auch drinnen! ich hab schon versucht (wie in einer der Challenges beschrieben) bei Heißhunger auf Schoko Bitterstoffe zu nehmen und das funktioniert richtig gut!!
Ester
02.03.2020 at 17:06Ich verwende raffinierten Zucker schon lange nicht mehr, fühle mich sehr gut damit und habe mehr Energie. Meine Alternativen sind Rosinen, Datteln, Bananen und Honig.
Patricia
29.03.2019 at 09:11Meine gern genutzten Alternativen sind: Datteln, Honig, Agavendicksaft, Kokosblütenzucker und Rohrohrzucker.
Christl
27.03.2019 at 07:37Ich hab sehr gute Erfahrungen damit gemacht, auf meinen Zuckerkonsum zu achten. Fühle mich dadurch viel fitter
Nicole
26.03.2019 at 13:51Ich versuche so gut wie möglich auf Zucker zu verzichten. Aber manchmal kommt dann mal ein Tag, wo ich was süßes brauch ??♀️
Jennie
23.03.2019 at 07:17Industriezucker esse ich schon lange nicht mehr …. Ich versuche so gut es diesen aus meiner Ernährung zu streichen. Es gibt dafür viel Obst und wenn dann den Zucker der sowieso enthalten ist ( Milchzucker) … Das klappt ganz gut und das behalte ich auch bei ??
Nina Krapf
22.03.2019 at 12:06ich verwende meistens Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker, das funktioniert meistens problemlos.
Anne-Marie
21.03.2019 at 16:15Das wird schwierig. Verwende eigentlich nur in meinem Tee raffinierten Zucker aber esse viele Produkte die Zucker enthalten.
caro
21.03.2019 at 09:41hi, also ich geniesse Süsse vorallem in Früchten, Datteln, rosinen und zum Süssen Kokosblütenzucker, Ahornsirup und Agavenicksaft, ab und zu geniesse ich jedoch auch ein gutes Stück Bio-Schokolade aus Fair-Trade Handel.. seit ich mich da noch mehr vom Zucker abgewandt habe, habe ich auch viel weniger Verlangen danach, selbst auf der letzten Kinder-Geburtstagsparty wo wirklich viel Auswahl an köstlichsten Torten, Muffins und sonstigem Gebäck und Süssigkeiten bereit stand, war ich sehr glücklick und vorallem genährt mit meinem Kakao-Rosinen-Bananen-Hafermilch-Shake…sehr interessant für mich, wie ich jetzt immer bewusster für mich wirklich nährende Nahrung geniessen will und kann…
Danny Stemann
21.03.2019 at 06:18Schaut mal auf mein Insta Profil Danny_SausL da poste ich aktuell gerne mal Backwerke ohne (weißen Industrie-) Zucker
Aktuell mit AhornSirup und Kokosblütenzucker gesüßte Blondies
Oder Brownies aus Kidneybohnen.
Bananenbrot nur aus der Süße von Bananen und getr. Aprikosen.
Lecker
Dagmar
20.03.2019 at 14:57Der Verzicht auf Zucker wird mir schwer fallen, da ich schon den ersten Zucker im Kaffee zu mir nehme. 2 große Kaffee am Tag = 2 gestrichene Teelöffel Zucker plus die versteckten Zucker in den Nahrungsmitteln. Oh man, was mache ich?
Martina
19.03.2019 at 23:50Wir nehmen anstelle des weißen Zuckers Stevia. Ich hoffe das es eine gute Alternative ist ? Zusätzlich wird manchmal mit Honig, Früchten, Kokos oder Datteln gesüsst
essmedizin
21.03.2019 at 15:14Liebe Martina, wir empfehlen ausschließlich pflanzliche Süßungsmittel. Bei dem Thema Stevia sind wir eher vorsichtig. Verwendest du die ursprüngliche Pflanze? dann gut 🙂 diese hat neben der Süße auch noch reichtlich Bitterstoffe (ist daher nicht so süß). Verwendest du aber die im Handel üblichen Produkte, dann handelt es sich dabei um ein mit Lösungsmitteln und industrieller Labortechnik hergestelltes Isolat aus der Pflanze, wo ausschließlich der süße Geschmack extrahiert wurde. Es gibt außerdem noch keine Langzeitstudien, da diese Produkte noch nicht so lange auf dem Markt sind. Die Wirkung auf den Menschen sind noch nicht bekannt.
Alle anderen Alternativen, die du genannt hast sind super!
Jennie
19.03.2019 at 19:59Ich esse ganz viel Obst verschiedenster Art … Das ist mir süß genug 🙂 hier und da mal ein bisschen Honig und bei Milchprodukten nur der Zucker der sowieso enthalten ist ( Milchzucker) ?
Jennifer
19.03.2019 at 08:11Ich versuche bereits meinen zuckerkonsum einzuschränken. Ist aber wirklich schwer. .. wie sieht es mit Stevia aus? Das hab ihn letztens gekauft und sachte es wäre eine gute Alternative!? Honig mag ich auch sehr gerne.
essmedizin
21.03.2019 at 15:15Liebe Jennifer, wir empfehlen ausschließlich pflanzliche Süßungsmittel. Bei dem Thema Stevia sind wir eher vorsichtig. Verwendest du die ursprüngliche Pflanze? dann gut ? diese hat neben der Süße auch noch reichtlich Bitterstoffe (ist daher nicht so süß). Verwendest du aber die im Handel üblichen Produkte, dann handelt es sich dabei um ein mit Lösungsmitteln und industrieller Labortechnik hergestelltes Isolat aus der Pflanze, wo ausschließlich der süße Geschmack extrahiert wurde. Es gibt außerdem noch keine Langzeitstudien, da diese Produkte noch nicht so lange auf dem Markt sind. Die Wirkung auf den Menschen sind noch nicht bekannt.
Kaja
18.03.2019 at 10:34Ich versuche die süße durch Früchte zu Gewinnen, wenig bis keine Fertigprodukte zukaufen . Ansonsten süße ich mit Agavendicksaft
Christa Narr
17.03.2019 at 18:44Ich versuche immer weniger Industrie Zucker zuverwenden fällt mir nicht immer leicht gerade beim Backen
Angelika
17.03.2019 at 08:46Liebes Essmedizin-Team. Könnt ihr mir einen Tip geben zur Ernährung bei Fibromyalgie? Ich hab gehört, dass Zucker hier eher kontraproduktiv ist. Wie sieht es mit Alternativen wie Stevia aus? Wir achten bereits auf unseren Zuckerkonsum. Z.B. bei selber gemachter Marmelade verwenden wir auf ein Kilo Früchte nur 300 g Zucker. Kaffee und Tee wird nicht gesüsst, ausser bei Früchtetee mach ich Honig rein. Trinke den aber selten.
Die Krankheit macht mir momentan sehr zu schaffen, vorallem die Erschöpfung. Habt ihr mir sonst noch Tips was ich beachten könnte um weniger Beschwerden zu haben? Vielleicht gibts hier jemand mit dem gleichen „Problem“. Danke schon mal!
essmedizin
18.03.2019 at 15:13Liebe Angelika,
Fibromyalgie ist ein sehr vielseitiges Krankheitsbild. Man kann versuchen durch die Ernährung Symptome zu verbessern (bitte immer in Absprache mit deinem Arzt). Du kannst versuchen durch Ausschlussverfahren herauszufinden was deinem Körper gut tut. Wie geht es dir z.B. wenn du 3 Wochen ganz auf Zucker verzichtest? Das gleiche gilt für Milchprodukte oder Weizen. Je hochwertiger die Ernährung umso besser für den Körper. Viel Gemüse, Kräuter, gute Öle, Fisch und hochwertige Getreide wie Hirse, Quinoa, Reis, Buchweizen und Amaranth. Eine Basische Ernährung anstreben und Säurequellen so gut es geht reduzieren. Auf gute Vitamin B Quelllen achten.
Du kannst deine Frage auch gerne in der Facebook-Community stellen – viellecht findest du ja dort jemanden, der das gleiche hat und eventuell schon Erfahrungen gemacht hat! Wir wünschen dir alles Gute!
Annie
17.03.2019 at 08:26Datteln und Honig sind tolle Alternativen. Ich versuche möglichst viel naturbelassen zuzubereiten, roh und im herkömmlichen Zustand. Schokolade mag ich am liebsten 99%/ 100%. Eine ansolute Rarität.
Catharina
15.03.2019 at 20:28Wenn ich mal Kaffee trinke dann mit Süßstoff.
Sonst Honig.
Klar esse ich auch etwas mit Zucker…
Sabine
15.03.2019 at 08:27Verwende keinen Industriezucker, selten Bio Vanillezucker. Mache zur Zeit eine Entgieftkungskur total ohne Zucker war die beste Entscheidung für mich fühle mich total gut.Zucker fehlt mir überhaupt nicht.
Denise Rosenboom
14.03.2019 at 10:33Ich benutze seit 7 Jahren keinen Zucker mehr, wenn dann mal Datteln oder Banane als Austausch, sonst nix…Klar wenn man mal Essen geht ist es schwierig, weil man die Zutaten nicht kennt oder doch mal ein Brot vom Bäcker hat, aber zu Hause kommt mir sowas nicht ins Haus
Doris
13.03.2019 at 09:15Ich nehme beim Backen immer schon ein Drittel weniger Zucker als im Rezept angegeben. Sonst nehme ich als Alternative Honig und Ahornsirup
Katharina
13.03.2019 at 08:51Ich verwende meist süßstoff, dabei ist der ja auch nicht gesund. Sonst Bananen und agavendicksirup
Alexandra
12.03.2019 at 20:36Ich verwende gerne Datteln oder Kokosblütenzucker….
Petra
12.03.2019 at 13:22Honig, Datteln, xylit, Ahornsirup
Doris
11.03.2019 at 14:09jETZT WIRD ES SCHWIERIG 🙂
Honig, Kokosblütenzucker, Datteln
Claudia Hovezak
11.03.2019 at 10:43Ich verwende Kokosblütenzucker, Datteln, Obst, Honig und werde auch wieder Birkenzucker besorgen..
Alexandra Hiesel
08.03.2019 at 08:07Also Honig, ahornsirup, birkenzucker, xucker und Stevia. Damit ersetze ich viel Zucker, da ich schon seit Jahren auf den raffinierten Zucker verzichte
Michaela
07.03.2019 at 09:52Ich esse sehr gerne frisches Obst (pur, als Salat, in Naturjoghurt). Ansonsten verwende ich selten Datteln, Ahornsirup, Honig. Agavensirup habe ich ausprobiert schmeckt mir aber gar nicht.
Kathrin Nick
07.03.2019 at 08:07wenn ich ohne Zucker arbeite dann nutze ich entweder Honig als Ersatz oder gar keinen Ersatz
Beim Backen nutze ich Rohrzucker/braunen Zucker … Stevia ist furchtbar und viel zu süß, andere Naturzucker (wie Birkenzucker) sind recht kostenintensiv…
Viola
07.03.2019 at 07:38Milchprodukte süße ich mit leckeren Beeren……hat aber auch Zucker, sogar Gemüse hat Zucker…..aber die sind natürlich…..darauf verzichte ich nicht…..Morgens Honig aufs Brötchen……für das Backen und Kochen, nur bei Bedarf Stevia und Xylit, Pancake mit Bananen….aber mal muss ich auch Schoki naschen Bitterschokolade dann diese…..
Zutaten
Kakaomasse*, Kokosblütenzucker* (8,00%), Kakaobutter*, Bourbon Vanille* *kontrolliert biologischer Anbau
Bitterschokolade von Rapunzel mit Kokosblütenzucker, bestelle ich im Internet…kostet 2,19Euro
Kaffee und Tee nur pur
Sandra
06.03.2019 at 09:14Ich versuche so gut es geht auf Industriezucker zu verzichten! Ich verwende Erithryt, Honig, Datteln, Kokosblütenzucker und hin und wieder braunen Rohrrohrzucker. Oder einfach nur Früchte!
coco
06.03.2019 at 08:13ich verwende gerne yacon sirup
Annett Luz
04.03.2019 at 15:25Ich weiche immer öfter auf Honig oder Rohrzucker aus. Hab auch schon Stevia zum süßen genommen. Werde mich damit noch mehr befassen, wie ich mehr umstellen kann.
Katharina Obermüller
03.03.2019 at 11:42Ahornsirup, Reissirup, Datteln
Ulrike
19.02.2019 at 09:44Ich verwende meistens Honig zum süßen.
T.H.
15.02.2019 at 21:45Auf raffinierten Zucker kann ich verzichten.
Antonia
13.02.2019 at 17:33Wie kann ich mich vor dem Zucker besser schützen?
essmedizin
18.02.2019 at 09:53Liebe Antonia, man kommt nicht drum herum bei Produkten die Inhaltstoffe zu lesen. Fängt man an, sich mit dem Thema zu beschäftigen wirst du aber schnell merken, dass es leichter wird!
Lana
13.02.2019 at 14:32Hallo
Ich benutze Xylit, Stevia, Honig
Dunkle Schokolade ist auch meine Sünde ?
Andrea
11.02.2019 at 15:14weißen haushaltszucker verwende ich seit jahren nicht mehr. backen kann ich nicht (kein Talent), süßes mag ich nicht und schokolade ess ich nur ab 85%. wenn es was gesüßtes sein soll, nehme ich dunklen Rohrzucker oder Bananen. eventuell honig direkt vom imker
Renate Hillinger
06.02.2019 at 15:27Ich kaufe schon seit Jahren keinen weißen Zucker mehr, liebe aber Kuchen, Kekse und Süßspeisen. Wenn etwas Süßes sein soll, dann nasche ich gleich nach dem Essen. Ein bis zwei Kekse zum Kaffee und das nicht täglich. Das ist sicher ein Thema das ich mir konsequenter ansehen darf.
Monika Fürstler
05.02.2019 at 21:15Anstatt weißen Haushaltszucker verwende ich Honig, Datteln, Agavensirup, Kokosblütenzucker und braunen Rohrzucker – wahlweise bei Bedarf.
Getränke genieße ich vorwiegend ohne Zucker.
Sigrid Steger
05.02.2019 at 20:05Seit Beginn der Challenge habe ich meinen Obstkonsum erhöht. Dadurch hat sich mein Verlangen nach Zucker in Form von Schokolade, Keksen oder Kuchen sehr reduziert. Ich esse jetzt immer vormittags und nachmittags Obst als Zwischenmahlzeit. Seither fühle ich mich besser und habe eine gut funktionierende Verdauung.
Elisabeth
05.02.2019 at 15:21das ist die für schwierigste Herausforderung!!! ich liebe am Nachmittag Kaffee mit einem Stück Kuchen… da werd ich wohl viele Bitterstoffe brauchen ;))
Tina Sattler
05.02.2019 at 12:28Ich versuche schon seit längerer Zeit anstelle von raffinierten Zucker auf Zuckeraustauschstoffe zurückzugreifen (u.a. Stevia und Xylit).
Eva-Maria Penz
05.02.2019 at 12:07Ich habe zwar Zucker zuhause, jedoch wird dieser nur für’s Backen verwendet und da immer die Hälfte der Rezeptangabe. In Zukunft versuche ich die selbstgemachten Leckerein mit pflanzlichen Alternativen zu backen, das wird zwar gewöhnungsbedürftig aber schmeckt sicher auch. Mittlerweile ist es einfacher geworden Müsli ohne Zucker zu finden, das war vor ein paar Jahren noch ganz anders, deshalb habe ich mir mein Müsli selbst zusammen gestellt.
Mein Opa predigt schon seit Jahrzehnten von den 3 weißen Giften in der Küche – Zucker, Weizenmehl, Salz.
Gerda Elger
05.02.2019 at 09:43Seit ungefähr 5 Jahren gibt es keinen weissen Zucker mehr bei uns. Stattdessen verwenden wir Honig, Ahornsirup, Datteln und gelegentlich Agavendicksaft. Schokolade haben wir anfangs 70%ige genossen und sind jetzt seit ca. einem Jahr auf 85% Kakaoanteil umgestiegen. Schwierig ist es immer wieder Senf ohne Zuckeranteil zu finden.
Michael Weighart
05.02.2019 at 09:16Ich verzichte schon seit längerem auf Zucker im Tee, „brauche“ aber ab und zu ein Stück Schokolade – oder auch manchmal mehr! Hier bin ich aber auch schon auf Schokolade mit mehr als 70% Kakaoanteil umgestellt – von dem kan nman sowieso nicht so viel essen! Teilweise ist es echt schwierig auf Industriezucker ganz zu verzichten, da sich teilweise nicht unerhebliche Mengen in Lebensmitteln „verstecken“ – da bin ich aber in letzter Zeit auch kritischer uns schaue mir die Zutatenlisten aufmerksamer an!
Alexandra
05.02.2019 at 08:57Ich hab bereits auf Birkenzucker umgestellt. Aber mein größter Feind ist Schokolade! Auch wenn sie nur mehr bitter (min. 70% Kakao) im Haus ist.
Sonja
05.02.2019 at 08:26Weissen, raffinierten Zucker verwende ich schon seit Jahren nicht mehr.
Meine Alternativen: Datteln, Reissirup, Bananen, Honig und ganz wenig bzw selten Agavendicksaft.
kathi
05.02.2019 at 08:22ohje ohje! ich verwende zwar so gut wie keinen raffinierten Zucker, auch Tee und Kaffee trinke ich ungesüßt, aber ich LIEBE Schokolade. auch hier versuche ich dunkle Schokolade (keine Milchschoko) zu essen…aber klar Zucker ist auch drinnen! ich hab schon versucht (wie in einer der Challenges beschrieben) bei Heißhunger auf Schoko Bitterstoffe zu nehmen und das funktioniert richtig gut!!