Danke fürs Wachrütteln ? der Fernseher bleibt jetzt ausgeschalten …hat es in meiner Kindheit eigentlich auch nicht gegeben…außer bei einer Sportsendung…Abfahrt der Männer.
Ich war mal auf Schloss Elmau. Da war es üblich, dass sich jeder hinter seinen Stuhl stellte und wartete, bis alle am Tisch versammelt waren, Ruhe eingekehrt war, und die Person, die den Tischvorsitz führte, das Zeichen gab, sich zu setzen. Alle Platten und Schüsseln gingen zuerst an den Tischvorsitzenden und wurden von dort weitergereicht. Erst wenn alle sich aufgetan hatten, und der Tischvorsitzende das Zeichen gab, durfte mit dem Essen begonnen werden. Und natürlich durfte man sich erst vom Tisch erheben, wenn auch der Letze am Tisch aufgegessen hatte. Ich fand das schön.
Als ich ein Kind war, wurde bei uns zu Hause immer gemeinsam ein Gebet gesprochen und für die reichliche Mahlzeit gedankt. Dann erst wurde das Essen auf die Teller verteilt und gemeinsam mit dem Essen begonnen. Auch heute versuche ich das zumindest beim gemeinsamen Abendessen mit meinem Mann so zu machen
Da wir arbeiten und die Kids im KiGa Mittagessen, ist bei uns das Ritual beim Abendbrot und am Wochenende alle Mahlzeiten gemeinsam am Tisch einzunehmen!
Als meine Rituale kann ich z.b.: gemeinsames Vorbereiten der Zutaten, gemütliches Zubereiten der Speisen, gemeinsames Zeit nehmen zum Essen, Beim Essen kein Fernseher,….
Wie geht /ging es mir mit/in den zwei Wochen? Ich habe sehr viel neues in meine Essensgewohnheiten einbringen können und auch einige Dinge eliminieren können, die meinem Körper nicht gut tun 🙂 … interessanter Weise habe ich ein paar Dinge von selbst schon angefangen gehabt , z.B. Ruccola essen, weil ich auf meinen Körper gehört hatte und Lust auf solche nussig bitteren Noten in meinem Essen. Mir war bis dahin nicht bewusst dass das was mit der Vielfalt der Geschmäcker im Essen zu tun hat, die man alle Abrufen sollte um dem Körper alles zu bieten was er braucht. Gleiches hatte ich auch schon mit Fleisch begonnen. Ich habe / hatte plötzlich nicht mehr das Bedürfnis Fleisch essen zu müssen. Das hält sich aber schon knapp ein halbes Jahr und ich muss auch sagen, dass man sehr gut ohne leben kann.
Trinken war schon immer ein schwieriges Thema für mich. Mit dieser Challenge wird es besser und ich bin auf einem guten Weg. Ich finde es super dass die Dinge die man unterstützend machen kann so gut erklärt bekommt, weil es einleuchtender und vor allem logisch ist wenn man selber noch mal drüber nachdenkt 🙂 … Von daher … DANKE an diese Challenge ?
Essensrituale sind mir gleich ein paar mehr bekannt… Es ist halt immer nur der Spagat zwischen KENNEN und tatsächlich MACHEN ?…
Mit meinen Eltern und Geschwistern haben wir früher vor dem Essen immer gebetet. Wir haben meistens auch immer zusammen gekocht , den Tisch schön gedeckt ,das Essen auf den Tellern immer schön angerichtet und haben dann zusammen angefangen 🙂 … Das war fast immer wie im Restaurant 😀 … Zudem waren die Mahlzeiten immer Treffpunkt zum Austausch von Informationen, sodass man nach dem Essen immer noch eine Weile zusammen gesessen hat. Könnte hier jetzt noch so ein paar Sachen erzählen 😉
Wie schön war das noch bei Oma früher… alle zusammen in ruhiger Glückseligkeit essen. Leider ist es mit unseren Kindern immer was lauter am Tisch. Hoffe dass es irgendwann besser wird.
Sehr schwierig in den Arbeitsalltag zu integrieren. Dort wird oft mal eine Mahlzeit vergessen oder nebenher schnell gegessen. Am Wochenende ist es einfacher sich die Zeit dafür zu nehmen. Aber ich werde versuchen es auch im Alltag bewusster darauf zu achten
Wir räumen gemeinsam den Tisch in der Küche auf und essen auch gemeinsam in Ruhe. Ich benötige auch kein Radio, was bei vielen der Fall ist. Im Wohnzimmer wird nur gegessen, wenn wir mehr sind, der Fernseher bleibt aus, auch wenn die Enkel meckern. Nur so kann man sich auf das Essen konzentrieren und auch jeden Bissen schmecken. Unsere Enkel haben auch immer einen anderen Spruch.
Ich esse meist in Ruhe und alleine zu Hause. In Ruhe zu essen ist wichtig für mich, um abzuschalten. Es läuft keine Musik oder drr Fernseher. Auch das Handy ist weg. Ich möchte mich auf das Essen konzentrieren.
ja die guten alten Zeiten….. früher haben wir immer mit der gesamten Familie gemeinsam gegessen. Schwieriger wurde es dann als wir zu verschiedenen Zeiten nach Hause gekommen sind. War ja auch nicht so einfach als 6 köpfige Familie . Aber am Wochenenden wurden die Mahlzeiten immer gemeinsam eingenommen. War eine schöne Erinnerung und hab das auch mit meiner Familie so gemacht.
Als ich noch zu Hause gewohnt habe saßen wir alle abends zusammen am Tisch und haben gemeinsam gegessen.
Heute ist das etwas verloren gegangen, weil ich meistens alleine esse. Mein Freund kommt manchmal so spät von der Arbeit, weshalb ich eher esse… Natürlich meistens vor dem Fernseher..
Sonntags gibt es bei uns aber immer etwas aufwendigeres und wir essen zusammen.
Sättigungsgefühl und in Ruhe essen, ist die für mich schwierigste Aufgabe…Ich habe schon immer schnell und nebenbei gegessen, esse leider auch viel zu große Portionen, ich versuche es schon seit Jahren zu ändern, aber es klappt immer nur Semi.Noch dazu kommt das ich es hasse Lebensmittel wegzuwerfen und wenn die Kids nicht aufessen, ess ich meist den Rest, das ärgert mich sofort, aber wegschmeißen kann ich auch nicht und fürn nächsten Tag aufheben krieg ich auch irgendwie nicht hin…Ohje da hab ich noch viel an mir zu arbeiten
Ich kann mich erinnern das wir aufjedenfall so oft es ging in der Kindheit zusammen am Tisch gegessen haben, was ja heutzutage auch nicht mehr selbstverständlich ist.
Anonsten hab ich immer schon langsam gegessen und esse auch nicht soviel, aber ich werde jetzt trotzdem noch bewusster darauf schauen.
Ich werde ab heute jede Mahlzeit mit einem guten Gedanken und Freude auf das Essen beginnen und die Beine werden ab sofort nebeneinander stehen!
Früher haben wir immer gebetet bevor wir mit dem Essen begonnen haben.
Oh, da sehe ich schon mein Problem…lediglich Avmbends oder am Wochenende schaffe ich es, Essen zu zelebrieren, mir Zeit zu nehmen und langsam zu essen. Über Tag esse ich, wann mal Zeit ist und oft nebenher….manchmal auch gar nichts und Abends dann mit Heisshunger viel zu viel….
Als Ritual zum Essen brauche ich auf jeden Fall eine gemütliche Atmosphäre und einen freien, aufgeräumten Tisch. Aber leider essen wir auch viel zu häufig abends auf der Couch beim Fernsehen weil es so bequem ist. Wie kann man sich solche schlechten Angewohnheiten bloß abgewöhnen?
Bei uns zu Hause wurde vor dem Essen immer ein Tisch Gebet gesprochen dieses Ritual haben wir übernommen.Leider gibt es bei mir immer wieder Zeiten in denen ich bodenlos esse . Hoffe dass mir eure Tipps dabei hilfreich sind DANKE
Meine Mutter sorgte immer für eine entspannte Atmosphäre am Tisch, wir aßen unter der Woche ohne Papa, aber am WE waren alle gemeinsam am Tisch. Heute sorge ich für einen ruhigen, entspannten Essplatz. Manchmal muss es aber auch mal die Mahlzeit vor der Glotze sein – einfach schön……
Meine Mutter hat mit uns Kindern gebetet. Jetzt mit bald 48 richte ich mir ein Set, Besteck, Glas her alles auch schön fürs Auge. Oft höre ich klassische Musik beim Essen. Ich mache Pausen während des Essens und lege das Besteck weg. Ich richte mir meinen Teller in der Küche. Es gibt keinen Nachschlag, auch wenn ich noch was haben wollen würde. Da ich alleine lebe, habe ich auch am nächsten oder übernächsten Tag was zu essen.
Wenn ich esse achte ich darauf, dass ich mir genügend Zeit nehme. 30mal kauen halte ich für unrealistisch und übertrieben. Langsam essen und gut kauen reicht m.E. aus. Um das Sättigungsgefühl schneller zu erreichen hilft mir, dass ich kleinere Teller verwende und bei den Mahlzeiten immer Wasser trinke.
von meinen Eltern kenne ich es, dass möglichst alle Mahlzeiten zusammen eingenommen werden (soweit es neben Schule, Arbeit etc. ging); es wurde auch mal vor dem Fernseher gegessen (recht häufig) und auch mal geschlemmt bzw. über dem Hunger hinaus gegessen (aus Appetit), Chips & Co. gab es regelmäßig – auch wenn meine Mama bemüht war unseren Konsum an Süßem etc. gering zu halten … mit dem eigenen Taschengeld wurde damals noch Süßkram & Co. gekauft …
mit meiner Tochter (2 Jahre) und meinem Lebengsfährten halten wir es so, dass wir in der Woche (Mo – Fr) zusammen Abendbrot essen und am Wochenende alle Mahlzeiten zusammen einnehmen – wir sind bemüht unserer Tochter gesunde Ernährung angedeihen zu lassen (zum Glück isst sie gerne Obst und Gemüse), aber es gibt auch mal Schokolade oder Gummibärchen und auch mal Pommes und Nuggets
Rituale gibt es also bei uns – allerdings hapert es bei mir oft daran, dass ich das Sättigungsgefühl ignoriere bzw. das Gefühtl habe, keines zu besitzen
Da muss ich mich nicht groß umstellen. Langsam essen tue schon lane. Man muss nur drauf achten, dass man nicht aus apettit Weiter isst. Also ich meine mit man mich.
Bewusst und achtsam essen ist definitiv eine Aufgabe für mich, daran muss ich arbeiten. Ess oft viel zu schnell und dann auch zu viel, kaue dann auch zu wenig! Das wird nun meine Challenge! Rituale hab ich keine, außer mein Essen richtig schön anzurichten!
Ich schlaffe mir immer einen schöne Umgebung zum Essen, abends gemütlich mit Kerze……ich esse nicht wenig, Gemüse viel und die Beilage Fisch u. a. wenig, aber alles mit Genuss und lasse mir Zeit dabei und wenn ich keinen Hunger mehr habe, höre ich auf, der Teller muss nicht leer werden und ich mache mir immer worauf ich Appetit habe…..mein Körper sagt mir was der braucht…..hört sich komisch an, aber ich glaube wenn der z.B. Eiweiß braucht habe ich Appetit auf sowas wie Eier,Käse und so nehme ich das zu mir was mein Körper bracuht….auch mal Schoki, dann 85% Bitterschokolade und es ist wieder Ruhe mit den Gelüsten…..
Ich esse leider auch zu viel. Vor allem wenn wir mit dem Geschäft unterwegs sind. Der Teller wird leergemacht. Zu Hause ist es besser. Daran wird jetzt gearbeitet und ich werde darauf besser achten.
Langsam essen habe ich mir zur Gewohnheit gemacht, nur wenn ich mal zu lange nichts gegessen habe dann esse ich im Heißhunger zu schnell (was sehr selten vorkommt), aber es fällt mir sofort auf und esse wieder bewusst langsam. Mein Hungergefühl kommt normalerweise wie mit einem „Klick“ nach ca 4-5 Stunden und das Sättigungsgefühl funktioniert auch sehr gut, da macht es auch „Klick“.
Wenn ich meine Speise vor mir auf dem Teller habe, betrachte ich zuerst die Speise und rieche ganz bewusst. Das habe ich mir auf Reisen angewöhnt, weil wenn das Essen für mich nicht gut riecht, dann darf ich es nicht essen, dann vertrage ich es nicht, so bin ich auf Reisen gesund geblieben, bis auf ein Mal da hatte ich den Geruch missachtet.
Meine selbst gekochten Speisen duften und es rinnt das Wasser im Mund zusammen.
Wenn ich meine Speise betrachte, mache ich in Gedanken ein Dankesgebet. Zeitweise denke ich dann auch dankbar daran wie viele Menschen daran gearbeitet haben bis ich diese Lebensmittel zu wunderbarem Essen verarbeiten kann. In Österreich geht es uns so gut, unsere Bauern erzeugen die Lebensmittel großteils in Bio Qualität, dafür dürfen wir wirklich dankbar sein. Da dürfen die Lebensmittel auch etwas mehr kosten, lieber weniger aber dafür gute Qualität.
Ich denke meine Essgeschwindigkeit und vielleicht auch die Menge sind schon ganz okay. An der Achtsamkeit denke ich muss ich noch sehr stark arbeiten.
Mit meinen Kindern habe ich immer gemeinsam die Mahlzeit begonnen, mindestens mit einem „Guten Appetit“.
Ich versuche bewusst und lange zu kauen. Aber das schaffe ich nur, wenn ich allein für mich esse. Auf Arbeit oder mit meiner Familie schaffe ich das irgendwie nicht.
Ich esse immer viel zu schnell und viel zu viel. Ich kann nicht aufhören bis der Teller leer ist… Weiß absolut nicht was ich dagegen mavhen kann. Muss immer alles essen auch aus dem Topf
Das ist wohl mein großes Problem, ich fühle weder Hunger noch eine Sättigung. Anhand des Beispiels langsam zu essen, hoffe ich nun, das ich wieder ein Gefühl dafür bekommen werden
Oft habe ich vor allem in der Mittagspause schnell gegessen. Man merkt bald, dass das nicht gut für den Körper ist.
Deshalb achte ich darauf, dass ich außerhalb der Firma essen gehe und bewusst eine abwechlungsreiche Ernährung habe.
Ich esse leider oft als Belohnung oder abends vor dem Fernseher – tödlich:-(
Auch die Reste meiner Kinder wandern häufig in meinen Mund. —> Überbleibsel einer antiquierten Erziehung….
Auf der Suche nach neuen Ritualen könnte ich Unterstützung brauchen!
Ich esse oft auch wenn ich satt bin. Gerade in stressigen Phasen passiert mir des öfteren, dass ich Dinge in mich reinstopfe ohne lang nachzudenken. Das mit dem Essjournal hilft mir dem Ganzen bewusst zu werden, obwohl ich es noch nicht ganz schaffe es zu verhindern.
In Gesellschaft finde ich es leichter, auf die Portionsgrösse bzw auf das Sättigungsgefühl zu hören, da man automatisch langsamer isst. Alleine ertappe ich mich immer wieder beim Lesen o.ä. neben dem Essen :-/
Heute habt ihr mich echt erwischt: um 20.45 von einem anstrengenden Arbeitstag zurück, an dem ich (brav) nur eine Banane und Nüsse gegessen habe. Zuhause ein Desaster: Wein, Nachos, Vollkornbrot… aber: ein tolles abendliches Gespräch mit meinem Sohn ?
Ich nehme meine Mahlzeiten schon bewusst zu mir muss aber gestehen dass das Kauen sicherlich ein Thema bei mir ist. Ich habe es schon oft probiert und in Ruhe funktioniert es auch ganz gut, aber in der Arbeit kommt dies doch immer wieder zu kurz.
„Gut gekaut, ist halb verdaut!“
Ich versuche – wenn möglich – bewusst und achtsam zu essen! Dies kann aber im Alltag – bei permanenter Erreichbarkeit und unter Termindruck – schon eine große Herausforderung darstellen.
Ich komme aus einer „Vielfresser-Familie“, wir sind zwar alle nicht dick, aber unsere Portionen sind sehr reichlich. Was mir auffällt ist, dass ich alleine meist eher nebenbei esse. Ab heute werde ich versuchen bewusst das Essen mit allen Sinnen wahrzunehmen und mich beim Kauen beobachten. Mein Opa ist ein strikter Gegner von Trinken während dem Essen – in seiner Gesundheitsbibel steht, dass erst frühestens eine halbe Stunde nach dem Essen wieder getrunken werden soll. Zur Info mein Opa wird im Mai 92 und ist für sein Alter topfit.
Wenn man im Arbeitsprozess „gefangen“ ist, fällt es oft schwer, sich bewußt auf das Essen zu „konzentrieren“ und z. B. langsam zu essen – werde mich aber disziplinieren und jeden Bissen 30 Mal kauen!
Da fällt mir sofort eine Kindheitserinnerung ein: Als Großfamilie mit 4 Kindern war es bei uns üblich beim Sonntagsessen zusammenzusetzen und gemeinsam zu Mittag zu essen. Mein Vater war viel unterwegs deshalb war es besonders für ihn wichtig, dass wir gemeinsam beim Essen sitzen. Wir hatten einen Würfel mit verschiedenen Dankesgebeten. Einer von uns Kindern durfte würfeln und dieses Gebet wurde dann gemeinsam gebetet bevor wir zu essen begannen. Ich erinnere mich gerne daran 🙂
Mit meinen Kindern machen wir ab und zu das Ritual eines gemeinsamen Essensspruch und reichen uns dabei die Hände :Piep piep piep Wir haben uns alle lieb, gutem Appetit 🙂
Andrea
03.03.2020 at 20:50Danke fürs Wachrütteln ? der Fernseher bleibt jetzt ausgeschalten …hat es in meiner Kindheit eigentlich auch nicht gegeben…außer bei einer Sportsendung…Abfahrt der Männer.
Ester
24.02.2020 at 16:20Wir haben als Rituale: gemeinsam Vorbereiten des Essens und beim Essen kein Fernseher.
Patricia
26.03.2019 at 12:47Ich war mal auf Schloss Elmau. Da war es üblich, dass sich jeder hinter seinen Stuhl stellte und wartete, bis alle am Tisch versammelt waren, Ruhe eingekehrt war, und die Person, die den Tischvorsitz führte, das Zeichen gab, sich zu setzen. Alle Platten und Schüsseln gingen zuerst an den Tischvorsitzenden und wurden von dort weitergereicht. Erst wenn alle sich aufgetan hatten, und der Tischvorsitzende das Zeichen gab, durfte mit dem Essen begonnen werden. Und natürlich durfte man sich erst vom Tisch erheben, wenn auch der Letze am Tisch aufgegessen hatte. Ich fand das schön.
Nicole
20.03.2019 at 16:07Ich bemühe mich meistens alles weg zu räumen bzw. auszuschalten um mich nur auf das Essen zu konzentrieren. Klappt aber nicht immer.
Lisa
18.03.2019 at 08:14Gut, wieder einmal erinnert zu werden… Werde ich in Zukunft wieder mehr einbauen!
Christl
17.03.2019 at 20:04Als ich ein Kind war, wurde bei uns zu Hause immer gemeinsam ein Gebet gesprochen und für die reichliche Mahlzeit gedankt. Dann erst wurde das Essen auf die Teller verteilt und gemeinsam mit dem Essen begonnen. Auch heute versuche ich das zumindest beim gemeinsamen Abendessen mit meinem Mann so zu machen
Danny Stemann
15.03.2019 at 11:00Da wir arbeiten und die Kids im KiGa Mittagessen, ist bei uns das Ritual beim Abendbrot und am Wochenende alle Mahlzeiten gemeinsam am Tisch einzunehmen!
Nina Krapf
14.03.2019 at 08:35Als meine Rituale kann ich z.b.: gemeinsames Vorbereiten der Zutaten, gemütliches Zubereiten der Speisen, gemeinsames Zeit nehmen zum Essen, Beim Essen kein Fernseher,….
Anne-Marie
13.03.2019 at 19:05Wird in Zukunft gemacht.
Katharina
13.03.2019 at 08:55Wir machen Pläne einmal in der Woche, und essen regelmäßig zusammen
Jennie
13.03.2019 at 08:53Wie geht /ging es mir mit/in den zwei Wochen? Ich habe sehr viel neues in meine Essensgewohnheiten einbringen können und auch einige Dinge eliminieren können, die meinem Körper nicht gut tun 🙂 … interessanter Weise habe ich ein paar Dinge von selbst schon angefangen gehabt , z.B. Ruccola essen, weil ich auf meinen Körper gehört hatte und Lust auf solche nussig bitteren Noten in meinem Essen. Mir war bis dahin nicht bewusst dass das was mit der Vielfalt der Geschmäcker im Essen zu tun hat, die man alle Abrufen sollte um dem Körper alles zu bieten was er braucht. Gleiches hatte ich auch schon mit Fleisch begonnen. Ich habe / hatte plötzlich nicht mehr das Bedürfnis Fleisch essen zu müssen. Das hält sich aber schon knapp ein halbes Jahr und ich muss auch sagen, dass man sehr gut ohne leben kann.
Trinken war schon immer ein schwieriges Thema für mich. Mit dieser Challenge wird es besser und ich bin auf einem guten Weg. Ich finde es super dass die Dinge die man unterstützend machen kann so gut erklärt bekommt, weil es einleuchtender und vor allem logisch ist wenn man selber noch mal drüber nachdenkt 🙂 … Von daher … DANKE an diese Challenge ?
Jennie
13.03.2019 at 08:40Essensrituale sind mir gleich ein paar mehr bekannt… Es ist halt immer nur der Spagat zwischen KENNEN und tatsächlich MACHEN ?…
Mit meinen Eltern und Geschwistern haben wir früher vor dem Essen immer gebetet. Wir haben meistens auch immer zusammen gekocht , den Tisch schön gedeckt ,das Essen auf den Tellern immer schön angerichtet und haben dann zusammen angefangen 🙂 … Das war fast immer wie im Restaurant 😀 … Zudem waren die Mahlzeiten immer Treffpunkt zum Austausch von Informationen, sodass man nach dem Essen immer noch eine Weile zusammen gesessen hat. Könnte hier jetzt noch so ein paar Sachen erzählen 😉
Jennifer
12.03.2019 at 22:35Wie schön war das noch bei Oma früher… alle zusammen in ruhiger Glückseligkeit essen. Leider ist es mit unseren Kindern immer was lauter am Tisch. Hoffe dass es irgendwann besser wird.
Martina
12.03.2019 at 22:19Sehr schwierig in den Arbeitsalltag zu integrieren. Dort wird oft mal eine Mahlzeit vergessen oder nebenher schnell gegessen. Am Wochenende ist es einfacher sich die Zeit dafür zu nehmen. Aber ich werde versuchen es auch im Alltag bewusster darauf zu achten
Dagmar
12.03.2019 at 17:57Wir räumen gemeinsam den Tisch in der Küche auf und essen auch gemeinsam in Ruhe. Ich benötige auch kein Radio, was bei vielen der Fall ist. Im Wohnzimmer wird nur gegessen, wenn wir mehr sind, der Fernseher bleibt aus, auch wenn die Enkel meckern. Nur so kann man sich auf das Essen konzentrieren und auch jeden Bissen schmecken. Unsere Enkel haben auch immer einen anderen Spruch.
Carina Resetarits
11.03.2019 at 21:05In Ruhe bei Tisch essen. Immer etwas gesundes am Teller dabei…
Wenn möglich immer alle gemeinsam Essen
Annie
11.03.2019 at 11:11Ich esse meist in Ruhe und alleine zu Hause. In Ruhe zu essen ist wichtig für mich, um abzuschalten. Es läuft keine Musik oder drr Fernseher. Auch das Handy ist weg. Ich möchte mich auf das Essen konzentrieren.
Doris
10.03.2019 at 11:39ja die guten alten Zeiten….. früher haben wir immer mit der gesamten Familie gemeinsam gegessen. Schwieriger wurde es dann als wir zu verschiedenen Zeiten nach Hause gekommen sind. War ja auch nicht so einfach als 6 köpfige Familie . Aber am Wochenenden wurden die Mahlzeiten immer gemeinsam eingenommen. War eine schöne Erinnerung und hab das auch mit meiner Familie so gemacht.
Catharina
09.03.2019 at 08:42Als ich noch zu Hause gewohnt habe saßen wir alle abends zusammen am Tisch und haben gemeinsam gegessen.
Heute ist das etwas verloren gegangen, weil ich meistens alleine esse. Mein Freund kommt manchmal so spät von der Arbeit, weshalb ich eher esse… Natürlich meistens vor dem Fernseher..
Sonntags gibt es bei uns aber immer etwas aufwendigeres und wir essen zusammen.
Michaela
09.03.2019 at 08:06Täglich wird bei uns gemeinsam gegessen
Kaja
08.03.2019 at 15:39Ich versuche bewusst zu essen, auf den Geschmack genauer zu achten und mir das essen schön anzuriechten
Marie
07.03.2019 at 11:22Als ich noch zu Hause war, ass immer die ganze Familie zusammen. Ich bin eine langsam Esserin.
Ich kaue auch mindestens 30 x
Denise Rosenboom
07.03.2019 at 08:46Sättigungsgefühl und in Ruhe essen, ist die für mich schwierigste Aufgabe…Ich habe schon immer schnell und nebenbei gegessen, esse leider auch viel zu große Portionen, ich versuche es schon seit Jahren zu ändern, aber es klappt immer nur Semi.Noch dazu kommt das ich es hasse Lebensmittel wegzuwerfen und wenn die Kids nicht aufessen, ess ich meist den Rest, das ärgert mich sofort, aber wegschmeißen kann ich auch nicht und fürn nächsten Tag aufheben krieg ich auch irgendwie nicht hin…Ohje da hab ich noch viel an mir zu arbeiten
Claudia Hovezak
06.03.2019 at 18:13Ich kann mich erinnern das wir aufjedenfall so oft es ging in der Kindheit zusammen am Tisch gegessen haben, was ja heutzutage auch nicht mehr selbstverständlich ist.
Anonsten hab ich immer schon langsam gegessen und esse auch nicht soviel, aber ich werde jetzt trotzdem noch bewusster darauf schauen.
Petra
06.03.2019 at 17:04Ich werde ab heute jede Mahlzeit mit einem guten Gedanken und Freude auf das Essen beginnen und die Beine werden ab sofort nebeneinander stehen!
Früher haben wir immer gebetet bevor wir mit dem Essen begonnen haben.
Elli
05.03.2019 at 11:04Vor dem Essen ein Glas Wasser trinken.
Das hilft für den ersten Heißhunger.
Alexandra
05.03.2019 at 10:43Oh, da sehe ich schon mein Problem…lediglich Avmbends oder am Wochenende schaffe ich es, Essen zu zelebrieren, mir Zeit zu nehmen und langsam zu essen. Über Tag esse ich, wann mal Zeit ist und oft nebenher….manchmal auch gar nichts und Abends dann mit Heisshunger viel zu viel….
Maria
04.03.2019 at 22:10Als Ritual zum Essen brauche ich auf jeden Fall eine gemütliche Atmosphäre und einen freien, aufgeräumten Tisch. Aber leider essen wir auch viel zu häufig abends auf der Couch beim Fernsehen weil es so bequem ist. Wie kann man sich solche schlechten Angewohnheiten bloß abgewöhnen?
Doris
04.03.2019 at 14:09Das ist bis jetzt mein schwierigster Teil, da ich oft neben dem PC,.. esse und eher weniger auf die Nahrung achte 🙁
Christa Narr
04.03.2019 at 07:19Bei uns zu Hause wurde vor dem Essen immer ein Tisch Gebet gesprochen dieses Ritual haben wir übernommen.Leider gibt es bei mir immer wieder Zeiten in denen ich bodenlos esse . Hoffe dass mir eure Tipps dabei hilfreich sind DANKE
Kerstin
03.03.2019 at 18:32Wir achten immer darauf ,wenn es geht gemeinsam am Tisch zu sitzen und zu essen.
Silvi
01.03.2019 at 17:06Ich hatte imme probleme mit der verdauung aber mittrweile funktionie sie sehr gut.
Simone
01.03.2019 at 09:12Meine Mutter sorgte immer für eine entspannte Atmosphäre am Tisch, wir aßen unter der Woche ohne Papa, aber am WE waren alle gemeinsam am Tisch. Heute sorge ich für einen ruhigen, entspannten Essplatz. Manchmal muss es aber auch mal die Mahlzeit vor der Glotze sein – einfach schön……
Alexandra Hiesel
01.03.2019 at 08:20Meine Mutter hat mit uns Kindern gebetet. Jetzt mit bald 48 richte ich mir ein Set, Besteck, Glas her alles auch schön fürs Auge. Oft höre ich klassische Musik beim Essen. Ich mache Pausen während des Essens und lege das Besteck weg. Ich richte mir meinen Teller in der Küche. Es gibt keinen Nachschlag, auch wenn ich noch was haben wollen würde. Da ich alleine lebe, habe ich auch am nächsten oder übernächsten Tag was zu essen.
Michaela
28.02.2019 at 09:02Wenn ich esse achte ich darauf, dass ich mir genügend Zeit nehme. 30mal kauen halte ich für unrealistisch und übertrieben. Langsam essen und gut kauen reicht m.E. aus. Um das Sättigungsgefühl schneller zu erreichen hilft mir, dass ich kleinere Teller verwende und bei den Mahlzeiten immer Wasser trinke.
Kathrin Nick
28.02.2019 at 08:52von meinen Eltern kenne ich es, dass möglichst alle Mahlzeiten zusammen eingenommen werden (soweit es neben Schule, Arbeit etc. ging); es wurde auch mal vor dem Fernseher gegessen (recht häufig) und auch mal geschlemmt bzw. über dem Hunger hinaus gegessen (aus Appetit), Chips & Co. gab es regelmäßig – auch wenn meine Mama bemüht war unseren Konsum an Süßem etc. gering zu halten … mit dem eigenen Taschengeld wurde damals noch Süßkram & Co. gekauft …
mit meiner Tochter (2 Jahre) und meinem Lebengsfährten halten wir es so, dass wir in der Woche (Mo – Fr) zusammen Abendbrot essen und am Wochenende alle Mahlzeiten zusammen einnehmen – wir sind bemüht unserer Tochter gesunde Ernährung angedeihen zu lassen (zum Glück isst sie gerne Obst und Gemüse), aber es gibt auch mal Schokolade oder Gummibärchen und auch mal Pommes und Nuggets
Rituale gibt es also bei uns – allerdings hapert es bei mir oft daran, dass ich das Sättigungsgefühl ignoriere bzw. das Gefühtl habe, keines zu besitzen
Sabine Heinrich
27.02.2019 at 14:59Da muss ich mich nicht groß umstellen. Langsam essen tue schon lane. Man muss nur drauf achten, dass man nicht aus apettit Weiter isst. Also ich meine mit man mich.
Sandra
27.02.2019 at 14:37Bewusst und achtsam essen ist definitiv eine Aufgabe für mich, daran muss ich arbeiten. Ess oft viel zu schnell und dann auch zu viel, kaue dann auch zu wenig! Das wird nun meine Challenge! Rituale hab ich keine, außer mein Essen richtig schön anzurichten!
Viola
27.02.2019 at 09:30Ich schlaffe mir immer einen schöne Umgebung zum Essen, abends gemütlich mit Kerze……ich esse nicht wenig, Gemüse viel und die Beilage Fisch u. a. wenig, aber alles mit Genuss und lasse mir Zeit dabei und wenn ich keinen Hunger mehr habe, höre ich auf, der Teller muss nicht leer werden und ich mache mir immer worauf ich Appetit habe…..mein Körper sagt mir was der braucht…..hört sich komisch an, aber ich glaube wenn der z.B. Eiweiß braucht habe ich Appetit auf sowas wie Eier,Käse und so nehme ich das zu mir was mein Körper bracuht….auch mal Schoki, dann 85% Bitterschokolade und es ist wieder Ruhe mit den Gelüsten…..
coco
27.02.2019 at 09:06jeden bissen 10x kauen? 🙂
Annett Luz
26.02.2019 at 06:32Ich esse leider auch zu viel. Vor allem wenn wir mit dem Geschäft unterwegs sind. Der Teller wird leergemacht. Zu Hause ist es besser. Daran wird jetzt gearbeitet und ich werde darauf besser achten.
Elisabeth Dellasega
18.02.2019 at 10:17Langsam essen habe ich mir zur Gewohnheit gemacht, nur wenn ich mal zu lange nichts gegessen habe dann esse ich im Heißhunger zu schnell (was sehr selten vorkommt), aber es fällt mir sofort auf und esse wieder bewusst langsam. Mein Hungergefühl kommt normalerweise wie mit einem „Klick“ nach ca 4-5 Stunden und das Sättigungsgefühl funktioniert auch sehr gut, da macht es auch „Klick“.
Wenn ich meine Speise vor mir auf dem Teller habe, betrachte ich zuerst die Speise und rieche ganz bewusst. Das habe ich mir auf Reisen angewöhnt, weil wenn das Essen für mich nicht gut riecht, dann darf ich es nicht essen, dann vertrage ich es nicht, so bin ich auf Reisen gesund geblieben, bis auf ein Mal da hatte ich den Geruch missachtet.
Meine selbst gekochten Speisen duften und es rinnt das Wasser im Mund zusammen.
Wenn ich meine Speise betrachte, mache ich in Gedanken ein Dankesgebet. Zeitweise denke ich dann auch dankbar daran wie viele Menschen daran gearbeitet haben bis ich diese Lebensmittel zu wunderbarem Essen verarbeiten kann. In Österreich geht es uns so gut, unsere Bauern erzeugen die Lebensmittel großteils in Bio Qualität, dafür dürfen wir wirklich dankbar sein. Da dürfen die Lebensmittel auch etwas mehr kosten, lieber weniger aber dafür gute Qualität.
Ulrike
11.02.2019 at 19:07Ich denke meine Essgeschwindigkeit und vielleicht auch die Menge sind schon ganz okay. An der Achtsamkeit denke ich muss ich noch sehr stark arbeiten.
Mit meinen Kindern habe ich immer gemeinsam die Mahlzeit begonnen, mindestens mit einem „Guten Appetit“.
Sarah
11.02.2019 at 10:57Ich versuche bewusst und lange zu kauen. Aber das schaffe ich nur, wenn ich allein für mich esse. Auf Arbeit oder mit meiner Familie schaffe ich das irgendwie nicht.
T.H.
07.02.2019 at 08:17Ich esse leider speziell auf Arbeit viel zu schnell und unbewusst, da ich nebenbei mich um die Kinder kümmere (Kita)
Antonia
05.02.2019 at 18:56Ich esse immer viel zu schnell und viel zu viel. Ich kann nicht aufhören bis der Teller leer ist… Weiß absolut nicht was ich dagegen mavhen kann. Muss immer alles essen auch aus dem Topf
Tanja
04.02.2019 at 21:09Ich esse nach dem Prinzip des Grazing also ungefähr alle drei Stunden eine Kleinigkeit. Dann hält mein Kreislauf gut durch
Tanja Münten
03.02.2019 at 12:54Das ist wohl mein großes Problem, ich fühle weder Hunger noch eine Sättigung. Anhand des Beispiels langsam zu essen, hoffe ich nun, das ich wieder ein Gefühl dafür bekommen werden
Lana
03.02.2019 at 09:04Man soll es sicher bewusster nehmen , was zu ändern ist sicher nicht einfach
Alles soll heute schneller gehen , Leistungsgesellschaft halt
LG
Lana
Roland Meingassner
01.02.2019 at 18:34Oft habe ich vor allem in der Mittagspause schnell gegessen. Man merkt bald, dass das nicht gut für den Körper ist.
Deshalb achte ich darauf, dass ich außerhalb der Firma essen gehe und bewusst eine abwechlungsreiche Ernährung habe.
Alexandra
01.02.2019 at 08:18Ich esse leider oft als Belohnung oder abends vor dem Fernseher – tödlich:-(
Auch die Reste meiner Kinder wandern häufig in meinen Mund. —> Überbleibsel einer antiquierten Erziehung….
Auf der Suche nach neuen Ritualen könnte ich Unterstützung brauchen!
essmedizin
03.02.2019 at 14:32Liebe Alexandra,
Vielleicht möchtest du das in unsere Facebook Community posten? Eventuell gibt es dort gutes Feedback bezüglich der Rituale.
Benjamin Lutje
30.01.2019 at 14:10Ich esse oft auch wenn ich satt bin. Gerade in stressigen Phasen passiert mir des öfteren, dass ich Dinge in mich reinstopfe ohne lang nachzudenken. Das mit dem Essjournal hilft mir dem Ganzen bewusst zu werden, obwohl ich es noch nicht ganz schaffe es zu verhindern.
Sonja
29.01.2019 at 23:13In Gesellschaft finde ich es leichter, auf die Portionsgrösse bzw auf das Sättigungsgefühl zu hören, da man automatisch langsamer isst. Alleine ertappe ich mich immer wieder beim Lesen o.ä. neben dem Essen :-/
Michaela
29.01.2019 at 20:49Heute habt ihr mich echt erwischt: um 20.45 von einem anstrengenden Arbeitstag zurück, an dem ich (brav) nur eine Banane und Nüsse gegessen habe. Zuhause ein Desaster: Wein, Nachos, Vollkornbrot… aber: ein tolles abendliches Gespräch mit meinem Sohn ?
Renate Hillinger
29.01.2019 at 15:31Ich nehme meine Mahlzeiten schon bewusst zu mir muss aber gestehen dass das Kauen sicherlich ein Thema bei mir ist. Ich habe es schon oft probiert und in Ruhe funktioniert es auch ganz gut, aber in der Arbeit kommt dies doch immer wieder zu kurz.
Tina Sattler
29.01.2019 at 09:46„Gut gekaut, ist halb verdaut!“
Ich versuche – wenn möglich – bewusst und achtsam zu essen! Dies kann aber im Alltag – bei permanenter Erreichbarkeit und unter Termindruck – schon eine große Herausforderung darstellen.
Eva-Maria Penz
29.01.2019 at 09:09Ich komme aus einer „Vielfresser-Familie“, wir sind zwar alle nicht dick, aber unsere Portionen sind sehr reichlich. Was mir auffällt ist, dass ich alleine meist eher nebenbei esse. Ab heute werde ich versuchen bewusst das Essen mit allen Sinnen wahrzunehmen und mich beim Kauen beobachten. Mein Opa ist ein strikter Gegner von Trinken während dem Essen – in seiner Gesundheitsbibel steht, dass erst frühestens eine halbe Stunde nach dem Essen wieder getrunken werden soll. Zur Info mein Opa wird im Mai 92 und ist für sein Alter topfit.
Michael Weighart
29.01.2019 at 08:53Wenn man im Arbeitsprozess „gefangen“ ist, fällt es oft schwer, sich bewußt auf das Essen zu „konzentrieren“ und z. B. langsam zu essen – werde mich aber disziplinieren und jeden Bissen 30 Mal kauen!
Sandra Lutje
28.01.2019 at 22:35Da fällt mir sofort eine Kindheitserinnerung ein: Als Großfamilie mit 4 Kindern war es bei uns üblich beim Sonntagsessen zusammenzusetzen und gemeinsam zu Mittag zu essen. Mein Vater war viel unterwegs deshalb war es besonders für ihn wichtig, dass wir gemeinsam beim Essen sitzen. Wir hatten einen Würfel mit verschiedenen Dankesgebeten. Einer von uns Kindern durfte würfeln und dieses Gebet wurde dann gemeinsam gebetet bevor wir zu essen begannen. Ich erinnere mich gerne daran 🙂
Mit meinen Kindern machen wir ab und zu das Ritual eines gemeinsamen Essensspruch und reichen uns dabei die Hände :Piep piep piep Wir haben uns alle lieb, gutem Appetit 🙂