Ich bin – mit dem vielen Wasser im Bauch 😉 – weniger hungrig als früher, aber dass ich bei der Mahlzeit mein Sättigungsgefühl besser spüre, kann ich nicht sagen. Ich werde versuchen, mir weniger aufzutun (die zwei übereinandergelegten Hände halt…) und noch langsamer zu essen. Nicht so einfach.
Da ich von Beruf her Köchin bin, ist das frisch und regionale kochen stehts Programm. Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal „MAGGI“ oder ähnliches verwendet habe.
Das mit dem Sättigungsgefühl ist für mich ziemlich schwierig, vor allem, wenn mir etwas besonders gut schmeckt. Regionalität und Saisonalität stehen bei mir schon seit ca 2 Jahren an erster Stelle. Aber ich gebe zu, dass ich bei manchen Sachen wie zum Beispiel einer Ananas nicht immer widerstehen kann
Ich versuche entweder Regionale oder/und unverpackte Lebensmittel zu kaufen.
Brot mache ich komplett selber und baue auch viel Obst und Gemüse selber an
das mit dem Glas Wasser trinken vor den Mahlzeiten funktioniert sehr gut, dadurch esse ich bedeutend kleinere Portionen, weil ich auf meinen Magen höre und auch aufhöre wenn es genug ist.
An Tagen wo ich keinen Stress habe und meinen Hobby ( Fitness) nachgehen kann und die Möglichkeit habe mir etwas gutes zu tun, funktioniert das mit dem Essen sehr gut. Ich esse nach Gefühl, also wenn ich Hunger habe und höre auf wenn ich satt bin. Ich brauche dann auch nicht so viel zu essen.
Jetzt ist es wieder stressiger und gefühlt denke ich nur noch ans essen und könnte essen wie ein Mähdrescher ?
Ich kaufe gerne auf dem Markt ein und gehe auch gerne in Reform- und Biomärkten einkaufen. Gemüse ist für mich ein wesentlicher Bestandteil meiner Ernährung. Ich backe mein Brot selbst und achte auf regionale Produkte und auch örtliche Betriebe zu unterstützen.
Habe seit deinen tollen Tipps schon ein wenig mehr auf mein Sättigungsgefühl geachtet. Ich hatte allerdings immer schon sehr viel Wert auf das Kauen und Langsamessen gelegt und war auch bei den Mahlzeiten immer die letzte 🙂
Den Hinweis auf die Fokussierung auf regionales Obst und Gemüse finde ich sehr wichtig.
Mit meinem Sättigungsgefühl ist es so eine Sache… Ich bin immer schnell satt, bekomme aber auch schnell wieder Hunger, manchmal sogar mitten in der Nacht.
Das Sättigungsgefühl ist so eine Sache für sich….mal klappt es gut entsprechend mit dem Essen auf zu hören, ein anderes mal bin ich so voll gefüttert und fühle mich schlecht…ich achte aber wenigstens mehr darauf, mir Zeit zu nehmen und nicht nebenbei zu essen.
Regional einzukaufen ist leider nicht immer machbar, wenn man nicht gerade einen Hof um die Ecke hat- in den Läden gibt es doch oft nur den eingepackten Kram aus Spanien, Italien oder woher auch immer….
Es ist noch unterschiedlich da ich bis jetzt viel Süssigkeiten gegessen hab, was ich natürlich immer gleich satt..aber ich nehm jetzt die Fastenzeit als Anlass auch Zuckerfasten durchzuführen und ich schau aufjedenfall so gut ich kann auf regionale Lebensmittel, vor allem beim Gemüse..Ausnahme mach ich bei den Himbeeren. Überhaupt beim Obst tu ich mir ein bischen schwer..
Ich spüre generell besser, auf was mein Körper gerade Lust hat.
Ich habe erst vor kurzem „normale“ Karotten und keine Bio-Karotten gekauft. Die haben absolut keinen Geschmack, diese Süße der Karotten fehlt komplett!
Wenn ich nur langsam und bewusst esse, ohne mich nebenbei abzulenken, merke ich oft, wie schnell ich eigentlich satt bin. Meistens reicht mir schon eine halbe Portion von dem, was ich mir aufgetan habe.
Habe jetzt auch eine Möglichkeit gefunden Ziegenkäse direkt vom Produzenten zu kaufen, er hatte Werbung in der Zeitung gemacht……Verkostung mit Verkauf…..fahre morgen mit meiner Freundin nach der Arbeit…..damit kann man bestimmt auch was leckeres machen……zum Abendbrot hatten wir geräucherte Forelle vom Züchter direkt gekauft….es gibt soviel Möglichkeiten….sonst habe ich Fisch immer im Supermarkt gekauft und nicht geschaut, wo der her kann…..durch eure Challenge lebe ich schon bewusster…. Danke an Euch dafür!
Wenn ich mir bewusst Zeit nehme, dann merke ich mein Sättigungsgefühl. Auch wenn ich nur eine bestimmte Menge (kalorienreduziert) zu mir nehme und nach Beenden der Mahlzeit noch ein Hungergefühl habe, dies aber eine Weile aushalte und ihm nicht nachgebe, merke ich, dass ich trotzdem satt bin und dieses Gefühl dann aufhört. Dennoch ess ich auch oft nur wegen Gelüsten und dass dann zusätzlich und über den Hunger hinaus. Das möchte ich gerne ändern, da ich dann auch immer wieder totale Völlegefühle habe. Die Challenge frisch zu kochen und keine Fertigprodukte zu verwenden fällt mir leicht!
Ich kaufe nach Möglichkeit Bio-Lebensmittel ein. Auch koche ich jeden Tag frisch. So weiß ich was im Essen ist. Ich kann das auch jedem nur empfehlen Fertiggerichte (Aromen usw.) zu meiden. So erlernt man wieder ein neues gesundes Geschmackserlebnis.
Ich Aufgabe hebe ich schon gestern erfüllt, war beim Bauern im Hofladen…..Äpfel, Möhren, Zwiebeln, Weißkohl, Rotkohl und Eier und frische Hühnerbrust mitgenommen…..im Supermarkt nehme ich lieber lose Produkt ….Kaufe auch gerne am Spreewald Stand…..frisches Sauerkraut aus dem Fass und Gurken verschiedene Sorten…..meide Plastik wenn geht…..
8. Challenge: Ich kaufe weitgehendst mein Fleisch und Obst am regionalen Bauernmarkt mit ein Stoff-Sackerl in der Hand. Mein Mann ist Küchenchef und hat seit Jahren das praktiziert und mir sogar gescholten als er einmal vor vielen Jahren deutsche Milch in unseren Kühlschrank gesehen hat.
Wenn ich mir richtig Zeit zum Essen nehme, was leider noch nicht immer der Fall ist, merk ich schon dass sich ein Sättigungsgefühl einstellt. Vor allem achte ich mehr darauf.
Ich kaufe mittlerweile viel mehr Bio Obst und Gemüse, da dieses fast nicht in Plastik eingepackt ist bei uns.
Als ich noch meine Familie zu versorgen hatte (jetzt sind die Kinder erwachsen) habe ich immer einen Wochenspeiseplan gemacht, dadurch kauft man viel gezielter ein und bis zum nächsten Einkauf war der Kühlschrank leer, alle Lebensmittel wurden verbraucht, am letzten Tag gab es das Restefest. Auf diese Weise kann es nicht so leicht passieren, das etwas schlecht wird und man Lebensmittel wegwerfen muss. Das mache ich immer noch so, Obst und Gemüse kaufe ich möglichst zweimal die Woche, dass es frisch ist.
Auf gute Qualität habe ich immer schon geachtet und hatte/habe das Glück dass ich in der Nähe Bioprodukte aus der Region kaufen kann, noch offen ohne Folienverpackung. Das einzige ist Tofu, der ist eingeschweißt, den habe ich noch nirgends offen gesehen, Feta Käse ist auch kaum offen zu bekommen.
Ich achte immer darauf, dass ich saisonal und regional einkaufe, die Tomaten im Winter schmecken sowieso nach nichts, dafür nehme ich getrocknete eingelegte Tomaten, die sind wunderbar und ich brauch auch keine Trauben aus Südafrika oder Äpfel aus Argentinien, Produkte aus Spanien meide ich auch, Italien ist für mich noch Heimat.
Eine Ausnahme gibt es, Avocados kommen meist aus Peru, aber sie schmecken mir so gut.
Beim Einkauf muss man viel lesen, Inhaltsstoffe und Herkunft, da darf ich meine Brille nicht vergessen, wenn ich mal was Neues ausprobieren möchte.
Fertiggerichte esse ich gar keine. Ich lasse mich von einem Biobauernhof beliefern und kaufe einiges im Bioladen, aber nicht nur. Über plastikverpacktes Obst und Gemüse aus dem Discounter ärgere ich mich, habe aber noch nicht komplett darauf verzichten können.
Aufzuhören, wenn ich merke, dass ich satt bin klappt bei mir sehr gut. Ich finde es wirklich erstaunlich wie man die unterschiedlichen Sättigungsgrade der Lebensmittel merkt.
Das bewusste Kauen und Essen als auch ein ausreichender Anteil an Proteinen (mehr pflanzlich) ist für mein Sättigungsgefühl sehr wichtig. Je unaufmerksamer ich esse, desto mehr esse ich über mein Sättigungsgefühl hinaus.
Bei Fleisch, Obst und Gemüse achten mein Freund und ich strikt auf die Qualität und Herkunft der Produkte.
Ein Beispiel: Während Bio Bananen kaum bis keine Schadstoffe aufweisen, kann man das von den konventionell angebaute Bananen nicht behaupten. Dieses sind durchweg mit Pestiziden belastet, die nicht nur die Gesundheit der Konsumenten (in Europa) gefährden, sondern auch für zahlreiche Krankheiten in den Erzeugerländern sorgen!
Ich versuche Lebensmittel unverpackt zu kaufen, was oft echt schwerer ist, als ich dachte. Aber Fleisch zb gibt’s jetzt nur noch zweimal die Woche u dann vom Metzger.
Mir sind hochwertige Lebensmittel sehr wichtig. Ich kaufe großteils Bioprodukte und wenn verfügbar bei einem Bauernhof in der Nähe.
Ich habe durch den regelmäßigen Konsum von Produkten mit guter/sehr guter Qualität bemerkt, dass Lebensmittel mit geringerer Qualität nicht mehr schmecken.
Auch nehme ich mir die Zeit, beim Einkauf die Inhaltsstoffe durchzulesen.
Es fühlt sich nach dem Essen gut an, wenn man bewußt die Nahrung zu sich nimmt.(Aussehen, Geschmack, ruhige Umgebung – ohne Ablenkung) Nehme jetzt die Zwischenmahlzeit auch immer öfter bewußt und schön langsam kauend zu mir. Es bedarf einer Umstellung – es geht aber immer leichter. Ich fühle mich auch schneller satt.
Seit ca 2 Jahren bestelle ich bei unserem Biobauern wöchtlich die Lebensmittel. Das ist ganz toll ich kann online oder telefonisch bestellen am Wochenende und bekomme die Lieferung am Freitag abend, das geht über Eier, Gemüse, Obst, Biofleisch, wöchentlich wechsendes Brot bis hin zu Tee, Olivenöl, Körperpflegeprodukten und Bioputzprodukten. Da unter dem Gemüse, Obst oder Honig immer steht, woher es bezogen wird, habe ich die Wahl, woher ich das Produkt wähle, aktuell gibt es z:B. Avokados (wie auch immer man nun generell zu diesen stehen mag) aus Spanien oder Peru. Leider sind die Dinge häufig in Plastik verpackt, das finde ich unglücklich (Fleisch, Salat, Käse). Das Gemüse und Obst kommt lose in Pfandkisten, die bei der nächsten Lieferung eingetauscht werden. Datteln oder ähnliches kommt in Papiertüten.
Bzgl. des Kauens bemühe ich mich seit ca 1 Jahr daurauf zu achten ausreichend zu kauen. Das gelingt mal besser mal schlechter, aber es ist schön zu bemerken, das hier ein Trainingseffekt entsteht. Eure Tipps die Mahlzeit mit einem positiven Gedanken zu beginnen, finde ich schön, da ich mir jeden Mittag selbst koche, gibt es sowieso eine längere Vorbereitungsphase, die ich auch als wohltuend erlebe. Herzlichen Dank für Eure challenges, die vieles wieder ins Bewußtsein rücken und neue Impulse setzen, steter Tropfen höhlt den Stein! Einen schönen Tag!
Meine Frau und ich kaufen seit Jahren nur zertifizierte Bio-Produkte die regional hergestellt/angebaut werden. Außerdem haben wir seit langem eine Ost-/Gemüse-Kiste die von einem regionalen Bauern geliefert wird, die je nach Saison Obst und Gemüse beinhaltet. Diese Kiste kann man optional auch mit z. B. Vollkornbrot, Eier, Kase, usw. bestücken lassen. Das tolle ist, dass jede Woche andere und teilwiese auch neue Sorten in der Kiste sind. Das kann ich nur wärmstens empfehlen wenn ein entsprechender Anbieter im direkten Umfeld ist!
Andrea
03.03.2020 at 20:57Da ich viel mehr Gemüse esse …bin ich viel länger satt. Wo ich mir noch schwer tue …ist das langsame und bewusste kauen
Ester
26.02.2020 at 10:07Das mit dem Sättigungsgefühl ist für mich wirklich nicht so einfach, aber ich werde mich mehr bemühen.
Patricia
26.03.2019 at 13:18Ich bin – mit dem vielen Wasser im Bauch 😉 – weniger hungrig als früher, aber dass ich bei der Mahlzeit mein Sättigungsgefühl besser spüre, kann ich nicht sagen. Ich werde versuchen, mir weniger aufzutun (die zwei übereinandergelegten Hände halt…) und noch langsamer zu essen. Nicht so einfach.
Nicole
20.03.2019 at 16:05Da ich von Beruf her Köchin bin, ist das frisch und regionale kochen stehts Programm. Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal „MAGGI“ oder ähnliches verwendet habe.
Christl
20.03.2019 at 10:18Das mit dem Sättigungsgefühl ist für mich ziemlich schwierig, vor allem, wenn mir etwas besonders gut schmeckt. Regionalität und Saisonalität stehen bei mir schon seit ca 2 Jahren an erster Stelle. Aber ich gebe zu, dass ich bei manchen Sachen wie zum Beispiel einer Ananas nicht immer widerstehen kann
Kaja
18.03.2019 at 10:36Ich versuche entweder Regionale oder/und unverpackte Lebensmittel zu kaufen.
Brot mache ich komplett selber und baue auch viel Obst und Gemüse selber an
Lisa
18.03.2019 at 08:19Das mit dem Sättigungsgefühl ist eindeutig noch verbesserungswürdig. Aber ich bleib dran.
Nina Krapf
16.03.2019 at 08:27das mit dem Glas Wasser trinken vor den Mahlzeiten funktioniert sehr gut, dadurch esse ich bedeutend kleinere Portionen, weil ich auf meinen Magen höre und auch aufhöre wenn es genug ist.
Martina
15.03.2019 at 21:14Mit dem Sättigungsgefühl ist wirklich nicht so einfach. Frische Produkte zu verwenden ist dagegen schon leichter
Danny Stemann
15.03.2019 at 11:29Sättigungsgefühl, manchmal frage ich mich, ob ich eins habe 🙁
Bei bestimmten Lebensmitteln könnte ich essen und essen und essen …
Ich sollte öfter mal auf dem Markt einkaufen gehen, habe ich mir schon oft vorgenommen!
Jennie
14.03.2019 at 22:20An Tagen wo ich keinen Stress habe und meinen Hobby ( Fitness) nachgehen kann und die Möglichkeit habe mir etwas gutes zu tun, funktioniert das mit dem Essen sehr gut. Ich esse nach Gefühl, also wenn ich Hunger habe und höre auf wenn ich satt bin. Ich brauche dann auch nicht so viel zu essen.
Jetzt ist es wieder stressiger und gefühlt denke ich nur noch ans essen und könnte essen wie ein Mähdrescher ?
Jennifer
14.03.2019 at 21:53Das mit dem Sättigungsgefühl klappt ganz gut. 7xh achte auch viel mehr darauf was und wie viel ich esse.
Katharina
13.03.2019 at 08:54Mein Sättigungsgefühl ist immer noch Mist
Annie
11.03.2019 at 11:09Ich kaufe gerne auf dem Markt ein und gehe auch gerne in Reform- und Biomärkten einkaufen. Gemüse ist für mich ein wesentlicher Bestandteil meiner Ernährung. Ich backe mein Brot selbst und achte auf regionale Produkte und auch örtliche Betriebe zu unterstützen.
Manuela Makovec
11.03.2019 at 06:39Mit dem Sättigung sgefühl klappt es gut. Das einzige Problem ist nach wie vor das Trinken. Da muss ich noch viel an mir arbeiten.
Doris
10.03.2019 at 11:29Habe seit deinen tollen Tipps schon ein wenig mehr auf mein Sättigungsgefühl geachtet. Ich hatte allerdings immer schon sehr viel Wert auf das Kauen und Langsamessen gelegt und war auch bei den Mahlzeiten immer die letzte 🙂
Catharina
10.03.2019 at 08:39Das sättigungsgefühl setzt bei mir mal schnell ein und manchmal erst relativ schnell. Es kommt auch ganz darauf an was ich grad esse.
Aber mit euren Tipps esse ich nun auch viel bewusster.
Manche Nahrungsmittel muss man auch nicht 30 mal kauen ist mir aufgefallen…
Maria
09.03.2019 at 11:29Den Hinweis auf die Fokussierung auf regionales Obst und Gemüse finde ich sehr wichtig.
Mit meinem Sättigungsgefühl ist es so eine Sache… Ich bin immer schnell satt, bekomme aber auch schnell wieder Hunger, manchmal sogar mitten in der Nacht.
Denise Rosenboom
09.03.2019 at 08:23Das Sättigungsgefühl setzt bei mir leider spät ein, da hab ich noch nen ziemlichen Berg vor mir
Michaela
09.03.2019 at 08:08Keine Probleme
Alexandra
08.03.2019 at 06:34Das Sättigungsgefühl ist so eine Sache für sich….mal klappt es gut entsprechend mit dem Essen auf zu hören, ein anderes mal bin ich so voll gefüttert und fühle mich schlecht…ich achte aber wenigstens mehr darauf, mir Zeit zu nehmen und nicht nebenbei zu essen.
Regional einzukaufen ist leider nicht immer machbar, wenn man nicht gerade einen Hof um die Ecke hat- in den Läden gibt es doch oft nur den eingepackten Kram aus Spanien, Italien oder woher auch immer….
Christa Narr
07.03.2019 at 17:33Mein Sättigungsgefühl ist bis jetzt meine größte Herausforderung. Ich arbeite daran ?
Petra
07.03.2019 at 14:57Es wird von Mahlzeit zu Mahlzeit angenehmer. Danke
Viola
07.03.2019 at 09:05Ihr habt mich dazu getragen, mir meine Kräuter selber zu züchten, dann weiß ich das die Öko sind….
Claudia Hovezak
06.03.2019 at 18:04Es ist noch unterschiedlich da ich bis jetzt viel Süssigkeiten gegessen hab, was ich natürlich immer gleich satt..aber ich nehm jetzt die Fastenzeit als Anlass auch Zuckerfasten durchzuführen und ich schau aufjedenfall so gut ich kann auf regionale Lebensmittel, vor allem beim Gemüse..Ausnahme mach ich bei den Himbeeren. Überhaupt beim Obst tu ich mir ein bischen schwer..
Doris
06.03.2019 at 09:17Ich spüre generell besser, auf was mein Körper gerade Lust hat.
Ich habe erst vor kurzem „normale“ Karotten und keine Bio-Karotten gekauft. Die haben absolut keinen Geschmack, diese Süße der Karotten fehlt komplett!
Elli
05.03.2019 at 11:07Ich liebe meine Biokiste !
Da lerne ich immer wieder neues Gemüse kennen bzw. die Zubereitung.
Ich hätte mir z.B. nie selbst Schwarzwurzeln gekauft.
Maria
04.03.2019 at 22:04Wenn ich nur langsam und bewusst esse, ohne mich nebenbei abzulenken, merke ich oft, wie schnell ich eigentlich satt bin. Meistens reicht mir schon eine halbe Portion von dem, was ich mir aufgetan habe.
Viola
03.03.2019 at 21:34Habe jetzt auch eine Möglichkeit gefunden Ziegenkäse direkt vom Produzenten zu kaufen, er hatte Werbung in der Zeitung gemacht……Verkostung mit Verkauf…..fahre morgen mit meiner Freundin nach der Arbeit…..damit kann man bestimmt auch was leckeres machen……zum Abendbrot hatten wir geräucherte Forelle vom Züchter direkt gekauft….es gibt soviel Möglichkeiten….sonst habe ich Fisch immer im Supermarkt gekauft und nicht geschaut, wo der her kann…..durch eure Challenge lebe ich schon bewusster…. Danke an Euch dafür!
Alexandra Hiesel
03.03.2019 at 08:29Es spürt sich gut an, ich bin eher satt und fühle mich glücklich. Ja sogar dankbar.
Sandra
02.03.2019 at 20:07Wenn ich mir bewusst Zeit nehme, dann merke ich mein Sättigungsgefühl. Auch wenn ich nur eine bestimmte Menge (kalorienreduziert) zu mir nehme und nach Beenden der Mahlzeit noch ein Hungergefühl habe, dies aber eine Weile aushalte und ihm nicht nachgebe, merke ich, dass ich trotzdem satt bin und dieses Gefühl dann aufhört. Dennoch ess ich auch oft nur wegen Gelüsten und dass dann zusätzlich und über den Hunger hinaus. Das möchte ich gerne ändern, da ich dann auch immer wieder totale Völlegefühle habe. Die Challenge frisch zu kochen und keine Fertigprodukte zu verwenden fällt mir leicht!
Sabine Heinrich
02.03.2019 at 09:48Das fällt mir nicht schwer. Seit Jahren bemühe ich mich, frisch zukommen, da es nicht nur gesünder ist sondern auch viel besser schmeckt.
Michaela
02.03.2019 at 09:04Ich kaufe nach Möglichkeit Bio-Lebensmittel ein. Auch koche ich jeden Tag frisch. So weiß ich was im Essen ist. Ich kann das auch jedem nur empfehlen Fertiggerichte (Aromen usw.) zu meiden. So erlernt man wieder ein neues gesundes Geschmackserlebnis.
Kathrin Nick
02.03.2019 at 08:26Mit viel Disziplin bin ich durch die Woche gekommen und habe tatsächlich wieder das Gefühl satt zu sein 🙂
Anna
01.03.2019 at 10:10Ich habe diesmal besonders versucht darauf zu achten. Es ist aber schwer weil oft der Kopf sagt Essen nicht der Hunger
Viola
01.03.2019 at 09:46Ich Aufgabe hebe ich schon gestern erfüllt, war beim Bauern im Hofladen…..Äpfel, Möhren, Zwiebeln, Weißkohl, Rotkohl und Eier und frische Hühnerbrust mitgenommen…..im Supermarkt nehme ich lieber lose Produkt ….Kaufe auch gerne am Spreewald Stand…..frisches Sauerkraut aus dem Fass und Gurken verschiedene Sorten…..meide Plastik wenn geht…..
Viola
01.03.2019 at 09:40Lasse öfter was auf dem Teller, weil ich nichts mehr Hunger habe…..ganz neue Erfahrung….
coco
01.03.2019 at 08:35Das ist bei mir noch sehr immer unterschiedlich… je nach Ausgeglichenheit meiner Stimmung
Susan
27.02.2019 at 15:438. Challenge: Ich kaufe weitgehendst mein Fleisch und Obst am regionalen Bauernmarkt mit ein Stoff-Sackerl in der Hand. Mein Mann ist Küchenchef und hat seit Jahren das praktiziert und mir sogar gescholten als er einmal vor vielen Jahren deutsche Milch in unseren Kühlschrank gesehen hat.
Annett Luz
27.02.2019 at 09:25Wenn ich mir richtig Zeit zum Essen nehme, was leider noch nicht immer der Fall ist, merk ich schon dass sich ein Sättigungsgefühl einstellt. Vor allem achte ich mehr darauf.
Ich kaufe mittlerweile viel mehr Bio Obst und Gemüse, da dieses fast nicht in Plastik eingepackt ist bei uns.
Katharina Obermüller
26.02.2019 at 08:09Das ist bei mir noch immer unterschiedlich!
Elisabeth Dellasega
18.02.2019 at 11:12Als ich noch meine Familie zu versorgen hatte (jetzt sind die Kinder erwachsen) habe ich immer einen Wochenspeiseplan gemacht, dadurch kauft man viel gezielter ein und bis zum nächsten Einkauf war der Kühlschrank leer, alle Lebensmittel wurden verbraucht, am letzten Tag gab es das Restefest. Auf diese Weise kann es nicht so leicht passieren, das etwas schlecht wird und man Lebensmittel wegwerfen muss. Das mache ich immer noch so, Obst und Gemüse kaufe ich möglichst zweimal die Woche, dass es frisch ist.
Auf gute Qualität habe ich immer schon geachtet und hatte/habe das Glück dass ich in der Nähe Bioprodukte aus der Region kaufen kann, noch offen ohne Folienverpackung. Das einzige ist Tofu, der ist eingeschweißt, den habe ich noch nirgends offen gesehen, Feta Käse ist auch kaum offen zu bekommen.
Ich achte immer darauf, dass ich saisonal und regional einkaufe, die Tomaten im Winter schmecken sowieso nach nichts, dafür nehme ich getrocknete eingelegte Tomaten, die sind wunderbar und ich brauch auch keine Trauben aus Südafrika oder Äpfel aus Argentinien, Produkte aus Spanien meide ich auch, Italien ist für mich noch Heimat.
Eine Ausnahme gibt es, Avocados kommen meist aus Peru, aber sie schmecken mir so gut.
Beim Einkauf muss man viel lesen, Inhaltsstoffe und Herkunft, da darf ich meine Brille nicht vergessen, wenn ich mal was Neues ausprobieren möchte.
Susan
27.02.2019 at 15:46Wochenspeiseplan finde ich Super. Habe ich auch von meinem Mann (Kuchenchef siehe oben) gelernt.
Ulrike
11.02.2019 at 19:18Fertiggerichte esse ich gar keine. Ich lasse mich von einem Biobauernhof beliefern und kaufe einiges im Bioladen, aber nicht nur. Über plastikverpacktes Obst und Gemüse aus dem Discounter ärgere ich mich, habe aber noch nicht komplett darauf verzichten können.
Sarah
11.02.2019 at 11:01Aufzuhören, wenn ich merke, dass ich satt bin klappt bei mir sehr gut. Ich finde es wirklich erstaunlich wie man die unterschiedlichen Sättigungsgrade der Lebensmittel merkt.
Benjamin Lutje
18.02.2019 at 09:05Cool, Sarah. Ich habe da noch meine Probleme. Merke aber, dass man sich das antrainieren kann. LG, Ben
Antonia
08.02.2019 at 05:18Wir kaufen gerne bei unserem Gemüsehändler einmal in der Woche ein.
T.H.
07.02.2019 at 08:21Es wird langsam aber es ist schwierig und sehr ungewohnt so bewusst zu essen und lange zu kauen.
Lana
05.02.2019 at 23:45Wir haben ein Garten und Markt in der Stadt
Eier kaufe ich nur in Bio Qualität
LG
Iris
06.02.2019 at 14:44Ich kaufe überwiegend auf dem Markt frisches Obst und Gemüse.
Sonja
04.02.2019 at 11:06Das bewusste Kauen und Essen als auch ein ausreichender Anteil an Proteinen (mehr pflanzlich) ist für mein Sättigungsgefühl sehr wichtig. Je unaufmerksamer ich esse, desto mehr esse ich über mein Sättigungsgefühl hinaus.
Tina Sattler
04.02.2019 at 08:09Bei Fleisch, Obst und Gemüse achten mein Freund und ich strikt auf die Qualität und Herkunft der Produkte.
Ein Beispiel: Während Bio Bananen kaum bis keine Schadstoffe aufweisen, kann man das von den konventionell angebaute Bananen nicht behaupten. Dieses sind durchweg mit Pestiziden belastet, die nicht nur die Gesundheit der Konsumenten (in Europa) gefährden, sondern auch für zahlreiche Krankheiten in den Erzeugerländern sorgen!
Alexandra
03.02.2019 at 21:03Teilweise. Wenn ich es wirklich schaffe alles umzusetzen. Leider gelingt es mir (noch) nicht immer.
Tanja Münten
03.02.2019 at 12:47Ich versuche Lebensmittel unverpackt zu kaufen, was oft echt schwerer ist, als ich dachte. Aber Fleisch zb gibt’s jetzt nur noch zweimal die Woche u dann vom Metzger.
Graf
03.02.2019 at 10:44Macht meine Familie schon seit Generationen. Der eigene Garten gehört auch dazu. Ohne eigenen Gsrten möchte ich nicht sein..
Roland Meingassner
01.02.2019 at 18:44Mir sind hochwertige Lebensmittel sehr wichtig. Ich kaufe großteils Bioprodukte und wenn verfügbar bei einem Bauernhof in der Nähe.
Ich habe durch den regelmäßigen Konsum von Produkten mit guter/sehr guter Qualität bemerkt, dass Lebensmittel mit geringerer Qualität nicht mehr schmecken.
Auch nehme ich mir die Zeit, beim Einkauf die Inhaltsstoffe durchzulesen.
Monika Fürstler
31.01.2019 at 22:00Es fühlt sich nach dem Essen gut an, wenn man bewußt die Nahrung zu sich nimmt.(Aussehen, Geschmack, ruhige Umgebung – ohne Ablenkung) Nehme jetzt die Zwischenmahlzeit auch immer öfter bewußt und schön langsam kauend zu mir. Es bedarf einer Umstellung – es geht aber immer leichter. Ich fühle mich auch schneller satt.
Gerda Elger
31.01.2019 at 11:13Seit ca 2 Jahren bestelle ich bei unserem Biobauern wöchtlich die Lebensmittel. Das ist ganz toll ich kann online oder telefonisch bestellen am Wochenende und bekomme die Lieferung am Freitag abend, das geht über Eier, Gemüse, Obst, Biofleisch, wöchentlich wechsendes Brot bis hin zu Tee, Olivenöl, Körperpflegeprodukten und Bioputzprodukten. Da unter dem Gemüse, Obst oder Honig immer steht, woher es bezogen wird, habe ich die Wahl, woher ich das Produkt wähle, aktuell gibt es z:B. Avokados (wie auch immer man nun generell zu diesen stehen mag) aus Spanien oder Peru. Leider sind die Dinge häufig in Plastik verpackt, das finde ich unglücklich (Fleisch, Salat, Käse). Das Gemüse und Obst kommt lose in Pfandkisten, die bei der nächsten Lieferung eingetauscht werden. Datteln oder ähnliches kommt in Papiertüten.
Bzgl. des Kauens bemühe ich mich seit ca 1 Jahr daurauf zu achten ausreichend zu kauen. Das gelingt mal besser mal schlechter, aber es ist schön zu bemerken, das hier ein Trainingseffekt entsteht. Eure Tipps die Mahlzeit mit einem positiven Gedanken zu beginnen, finde ich schön, da ich mir jeden Mittag selbst koche, gibt es sowieso eine längere Vorbereitungsphase, die ich auch als wohltuend erlebe. Herzlichen Dank für Eure challenges, die vieles wieder ins Bewußtsein rücken und neue Impulse setzen, steter Tropfen höhlt den Stein! Einen schönen Tag!
Michael Weighart
31.01.2019 at 08:11Meine Frau und ich kaufen seit Jahren nur zertifizierte Bio-Produkte die regional hergestellt/angebaut werden. Außerdem haben wir seit langem eine Ost-/Gemüse-Kiste die von einem regionalen Bauern geliefert wird, die je nach Saison Obst und Gemüse beinhaltet. Diese Kiste kann man optional auch mit z. B. Vollkornbrot, Eier, Kase, usw. bestücken lassen. Das tolle ist, dass jede Woche andere und teilwiese auch neue Sorten in der Kiste sind. Das kann ich nur wärmstens empfehlen wenn ein entsprechender Anbieter im direkten Umfeld ist!